Blog: tgm - thomas gehrig mentoring - tgm - thomas gehrig mentoring

Direkt zum Seiteninhalt

Das Eisenhower-Prinzip

tgm - thomas gehrig mentoring
Veröffentlicht von in Verdeckter Arbeitsmarkt · 26 Februar 2019
Tags: VerdeckterArbeitsmarktBlog

 
 
Liebe Lesende

 
 
Kennen Sie das Gefühl, dass «1000 Dinge» zu erledigen sind, die Zeit aber sicher nur für «500 Dinge» reichen wird? In einer Zeit, in der wir oft über die verschiedensten Kanäle angesprochen werden, dies oft noch fast gleichzeitig erfolgt und sich ohnehin schon ein gerütteltes Mass an Pendenzen angesammelt hat, ist das «System Mensch» doch schnell mal mehr oder weniger überlastet.

 
 
Gerne möchte ich Sie in diesem Kapitel mit dem bekannten Tool des «Eisenhower-Prinzips» bekannt machen. Benannt ist es nach dem früheren US-Präsidenten, welcher das Prinzip selbst angewendet haben und auch seinen Mitarbeitern empfohlen haben soll.

 
 
Im Grundsatz geht es dabei um die Kategorisierung von Aufgaben. Bedingt durch diese gelingt die Entscheidung einfacher womit Sie sich als nächstes und übernächstes beschäftigen wollen und werden. Dabei erfolgt die Einteilung an Hand zweier Parameter:

 
 
Wichtigkeit (Relevanz zur Zielerreichung)
 
Dringlichkeit (Verbindlichkeit einer Terminierung)

 
 
Werden diese beiden Parameter auf einer horizontalen und vertikalen Linie aufgetragen, ergeben sich die folgenden vier Quadranten:

 
 
Wichtig und dringlich: Diese Aufgabe hat oberste Priorität was die Zielerreichung betrifft, sie ist umgehend zu erledigen und dies in der Regel durch Sie selbst.

 
 
Wichtig, aber nicht dringlich: Diese Aufgabe ist immer noch wichtig für die Zielerreichung, die Erledigung ist aber nicht an einen bestimmten Zeitpunkt in der näheren Zukunft gebunden. Erledigen Sie diese selbst indem Sie sich eine Aufgabe terminieren.

 
 
Dringlich, aber nicht wichtig: Selbstverständlich ist diese Aufgabe zeitnah zu erledigen, eventuell kann diese delegiert oder auch «outgesourced» werden.

 
 
Weder wichtig noch dringlich: Diese Aufgabe bringt Sie Ihrem Ziel weder näher noch ist sie wichtig. Routineaufgaben können Sie auf der Zeitachse terminlich passend zur Erledigung positionieren oder sich die vollständige Streichung überlegen.

 
 
Das Eisenhower-Prinzip gehört zwar zu den Klassikern des Zeitmanagements, findet jedoch auch seine Kritiker. Am Häufigsten wird dabei die Definition von «wichtig» und «dringlich» als Problem genannt, weil diese vom Wertesystem des Einzelnen geprägt werden. Ebenfalls eine Rolle spielt die Befindlichkeit innerhalb einer individuellen Situation mit ihren eigenen Abhängigkeiten. Mir persönlich scheint es wichtig, dass Sie sich eine Struktur aufbauen und sich danach orientieren können. Dies mit dem Effekt das Ziel effizienter zu erreichen.



 
 
 
 
 
Autor: Thomas Gehrig
 
tgm – thomas gehrig mentoring
 
Web: www.t-g-m.ch
 
E-Mail: thomas.gehrig@t-g-m.ch


 
 



Kein Kommentar

KontaktServices
Besuchen Sie uns auch auf
tgm - thomas gehrig mentoring
Eggstrasse 14
CH-9100 Herisau

Mobil   +41 79 588 9767
E-Mail  info@t-g-m.ch
Skype  gehrig-coaching
Kontaktformular
Terminbuchung
Downloads





Zurück zum Seiteninhalt