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Mentoring - Setting

tgm - thomas gehrig mentoring
Herausgegeben von in Verdeckter Arbeitsmarkt ·
Tags: VerdeckterArbeitsmarktBlog


 
 
Liebe Lesende
 
 

Wer gehetzt aus einem anspruchsvollen Tag in ein Coaching hineingeht und mit dem Kopf schon beim Termin nach dem Coaching ist, wird nur schwerlich von einer Begleitung bzw. vom Coaching profitieren können, weil die Bereitschaft sich auf eine solche Aktivität einlassen zu können, schlichtweg vermindert oder gar unmöglich wird.
 
 

Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiche Begleitungen ist immer die innere Ruhe. Nehmen Sie sich vorgängig etwas Zeit und fahren Sie innerlich herunter. Diese Vorbereitung können Sie bei einer Tasse guten Tee vornehmen, warum nicht autogenes Training machen oder den Weg zum Sitzungsort zu Fuss zurücklegen. Eine gute Vorbereitung ist ohnehin das A und O für eine erfolgreiche Sitzung. Zudem investieren Sie letztendlich auch eine Menge Energie, Zeit und auch Geldmittel mit dem Ziel, dass Sie vorankommen und Ihr Ziel erreichen. Die beschriebene Vorbereitung mit dem Ziel der inneren Ruhe wende ich für mich übrigens ebenfalls an. Meist plane ich hierfür eine halbe Stunde Zeit für mich ein und fokussiere mich später durch das Studium der Unterlagen noch mehr auf die von Ihnen gestellten
Aufgaben und die weitere Prozessentwicklung.
 
 

Nebst der inneren Ruhe ist die äussere Ruhe absolute Grundlage für ein erfolgreiches und konzentriertes Arbeiten. Der Ort der Begleitung muss möglichst ruhig sein und alle Arten von Störungen sind von vorneherein auszuschliessen. Ich denke dabei an den Zutritt von externen Personen zur Sitzung, unbetreute Kinder oder Reize, welche durch das Smartphone ausgelöst werden. Schotten Sie sich für diese Zeit bewusst ab, Sie können sich später wieder wonnevoll in den ganz normalen Wahnsinn stürzen.
 
 
Die meisten Coachings finden in Geschäftsräumlichkeiten oder Räumlichkeiten mit ähnlichem Charakter statt. Wenn immer möglich achten Sie darauf, dass grössere Flächen vorhanden sind. Damit ist die Bewegungsfreiheit gewährleistet und die Fläche kann sinnvoll auch für z. B. Aufstellungsarbeiten verwendet werden. Genügend Helligkeit, wenn möglich durch natürliches Licht, ist genauso wünschenswert wie frische Luft. Warum nicht mal zwischendurch Pause machen und nicht nur den Raum lüften? Auch wer geistig arbeitet, schwitzt und je höher die Temperaturen sind, desto mehr Flüssigkeit sollte zugeführt werden. Stilles und angereichertes Mineralwasser, Tee und vielleicht auch mal einen Kaffee dürfen im Angebot nicht fehlen. Zur Hebung des Blutzuckerspiegels finden sich bei mir auch beispielsweise kleine Bonbons auf dem Tisch.

 
In der Zusammenfassung sollten Sie sich im Raum wohl fühlen und sich entfalten / entwickeln können bzw. die Leichtigkeit der Entwicklungsarbeit verspüren.

 
 
Nicht alle Begleitungen finden in geschlossenen Räumlichkeiten statt. Denken Sie daran, dass Sie das Umfeld wählen können, ganz wie es Ihren Bedürfnissen und auch der Stimmung entspricht. Ich kann mich gut an zwei sehr intensive Coachings erinnern. Bei der einen Begleitung liefen wir einen kleinen Hügel mit geschätzten 150 - 200 Höhenmeter und gut 2 km Fussweg hinauf, die andere Begleitung erfolgte über einen Rundkurs um einen Weiher in einer relativen Nähe. Bei beiden Begleitungen wurde damit bewusst auf die Anwendung des einen oder anderen Tools verzichtet, nur schon, weil die hierfür benötigten Materialien und die Technik natürlich fehlten. Im Vordergrund stand eine Menge möglichst kreativer Fragen des Mentors mit ebenso intensiv erarbeiteten Antworten seitens der gecoachten Person. Das Ganze war für Beide sehr eindrücklich und ermöglichte im wahrsten Sinne des Wortes die Kreation der persönlichen Lösung des Kunden durch den Kunden selbst.

 
 
Nehmen Sie sich nach dem Coaching auch Zeit für die persönliche Nachbearbeitung zumindest auf gedanklicher Ebene. Ob Sie das gleich anschliessend vornehmen wollen, dies erst 24 Stunden «sacken» lassen oder eine Kombination davon zur Anwendung bringen, überlasse ich gerne Ihnen. Auch ich, als Ihr Mentor, bereite die Begleitung immer nach. Zum einen wird das Protokoll mit etlichen Gedanken gefüttert, der Weg der Entwicklung beschreiben und offene Fragen aufnotiert. Alles mit dem Ziel das Ganze auch nachvollziehbar zu gestalten und Anknüpfungspositionen für die nächste Sitzung zu schaffen. Oft wurden noch Fotos z.B. von Flip-Charts gemacht, welche als Fotoprotokoll per E-Mail an Sie übermittelt werden. Erst dann ist dieser Part auch für mich abgeschlossen.

 
 
Ich wünsche Ihnen eine erfolgreiche Woche.
 
 
 
 



Autor: Thomas Gehrig
 
tgm – thomas gehrig mentoring
 
Web: www.t-g-m.ch
 
E-Mail: thomas.gehrig@t-g-m.ch


 
 



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